Virtual Taboo
Immersive VR und tabubehaftete Familienrollenspiele prägen die Videos von Virtual Taboo, deren Szenen aus der Ich-Perspektive auf fiktiven Beziehungen zwischen Erwachsenen beruhen. Das Studio setzt auf POV-Aufnahmen, um den Zuschauer in die Rolle eines Beteiligten zu versetzen und die Kameraperspektive zum Teil der Geschichte zu machen. Stiefeltern und erwachsene Stiefgeschwister sind wiederkehrende Figuren, wobei häusliche Situationen den Ausgangspunkt für inszenierte Begegnungen bilden. Im Verlauf dieser Szenarien ergreifen häufig die Frauen die Initiative. Die Produktionen in voller Länge nutzen stereoskopische 3D-Bilder und ein 180-Grad-Sichtfeld für eine auf VR-Headsets ausgerichtete Darstellung. Binauraler Ton ergänzt das räumliche Klangerlebnis, während die Szenen üblicherweise mit 60 Bildern pro Sekunde laufen. Begegnungen zu zweit bilden einen zentralen Teil des Angebots. Dreier und größere Gruppenszenen übertragen die Rollenspiele auf Konstellationen mit mehreren Darstellern.